MÄRZ
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Ein grundlegendes Beispiel der Hill-Chiffre mit einer invertierbaren 2x2-Matrix für das deutsche Alphabet. Der Text wird paarweise verschlüsselt.
Verschlüsseln und entschlüsseln Sie Text mit der Hill-Chiffre und einer invertierbaren numerischen Schlüsselmatrix. Lernen Sie, wie klassische matrixbasierte polygraphische Substitution modulo der Alphabetgröße funktioniert.
MÄRZ
NNVÄ
Ein grundlegendes Beispiel der Hill-Chiffre mit einer invertierbaren 2x2-Matrix für das deutsche Alphabet. Der Text wird paarweise verschlüsselt.
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MÄRZ
Dieselbe Schlüsselmatrix wird modulo 30 invertiert, um den ursprünglichen deutschen Klartext wiederherzustellen.
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Eine 2x2-Matrix verarbeitet die Nachricht als Buchstabenpaare: MÄ, RZ, TA und G mit einem ergänzten Füllzeichen.
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JRC
Ein Beispiel der Hill-Chiffre mit einer 3x3-Matrix. Der Klartextblock ÄRA wird mit der Schlüsselmatrix modulo 30 multipliziert.
Die Hill-Chiffre ist eine klassische polygraphische Substitutionschiffre auf Grundlage der linearen Algebra. Statt Buchstaben einzeln zu verschlüsseln, fasst sie den Text zu Blöcken fester Länge zusammen und behandelt jeden Block als Zahlenvektor.
Der Schlüssel ist eine quadratische numerische Matrix. Bei der Verschlüsselung wird jeder Klartextvektor mit der Schlüsselmatrix multipliziert; das Ergebnis wird modulo der Größe des gewählten Alphabets reduziert. Für das deutsche Alphabet in diesem Werkzeug bedeutet das Modulo 30.
Eine 2x2-Matrix verschlüsselt beispielsweise Buchstabenpaare, während eine 3x3-Matrix Dreiergruppen verarbeitet. Zum Entschlüsseln wird die inverse Matrix modulo derselben Alphabetgröße verwendet.
Die Schlüsselmatrix kann direkt im Matrix-Editor eingegeben werden. Die Matrixgröße legt fest, wie viele Buchstaben bei jedem Rechenschritt gemeinsam verarbeitet werden.
Das Werkzeug prüft automatisch, ob die Matrix modulo der ausgewählten Alphabetgröße invertierbar ist, und zeigt vor der Verschlüsselung den Status der Determinante an.
Die Hill-Chiffre beruht auf umkehrbarer Matrixmultiplikation. Um eine Nachricht zu entschlüsseln, muss das Werkzeug die inverse Schlüsselmatrix modulo der Alphabetgröße berechnen.
Eine Matrix ist nur dann verwendbar, wenn ihre Determinante teilerfremd zur Alphabetgröße ist. Beim deutschen Alphabet dieses Werkzeugs ist die Alphabetgröße 30; die Determinante darf also keinen gemeinsamen Teiler mit 30 haben. Ist diese Bedingung nicht erfüllt, können verschiedene Klartextblöcke denselben Geheimtextblock erzeugen, wodurch zuverlässige Entschlüsselung unmöglich wird.
Die Hill-Chiffre war ein wichtiger Schritt in der klassischen Kryptografie, weil sie Matrixoperationen nutzte und mehrere Buchstaben auf einmal verschlüsselte. Dadurch widersteht sie einfacher Häufigkeitsanalyse besser als viele monoalphabetische Substitutionschiffren.
Nach heutigen Maßstäben ist die Hill-Chiffre jedoch nicht sicher. Wenn genügend Paare aus Klartext und Geheimtext bekannt sind, lässt sich die Schlüsselmatrix oft rekonstruieren. Heute wird sie vor allem für Unterricht, Mathematik, Rätsel und Demonstrationen linearer Algebra in der Kryptografie verwendet.
Klassische Buchstabenverschiebung mit frei wählbarem Verschiebungswert.
Klassische Bigramm-Substitution mit Verschlüsselung über eine Schlüsselmatrix.
Klassische reziproke Chiffre auf Basis eines Schlüsselworts.
Klassische Chiffre im Stil von Vigenere mit numerischem Schlüssel.
Polyalphabetische Verschlüsselung und Entschlüsselung mit Schlüsselwort.
XOR-basierte Vernam-Verschlüsselung mit Base64-Ausgabe.