v4 Anzahl: 5 Erzeugen Sie fünf zufällige UUID der Version 4 – die Standardwahl für die meisten Anwendungen und Datenbanken.
Erzeugen Sie UUIDs und GUIDs online im Browser: v1, v3, v4, v5, v7, nil und max. Erstellen Sie bis zu 100 Werte, wählen Sie für v3/v5 Namensraum und Namen sowie das Ausgabeformat und kopieren Sie das Ergebnis. Alles läuft lokal auf Ihrem Gerät.
v4 Anzahl: 5 Erzeugen Sie fünf zufällige UUID der Version 4 – die Standardwahl für die meisten Anwendungen und Datenbanken.
v4 Anzahl: 1 Großbuchstaben ohne Bindestriche: die 32-stellige GUID-Form, die häufig in Code und Registry-Schlüsseln verwendet wird.
v5 Anzahl: 1 Name: example.com cfbff0d1-9375-5685-968c-48ce8b15ae17
Deterministische UUID für example.com im DNS-Namensraum: Gleiche Eingaben ergeben immer diesen Wert.
v7 Anzahl: 5 Erzeugen Sie fünf UUID v7 für jetzt angelegte Datensätze. Das Zeitstempelpräfix lässt Werte aus verschiedenen Momenten ungefähr nach Erstellungszeit sortieren.
Eine UUID (Universally Unique Identifier) ist eine 128-Bit-Kennung, mit der Anwendungen Datensätze ohne zentrale Vergabestelle markieren können. Auf Microsoft-Plattformen heißt sie auch GUID. Die übliche Darstellung umfasst 32 Hexadezimalzeichen in fünf durch Bindestriche getrennten Gruppen (8-4-4-4-12), etwa f47ac10b-58cc-4372-a567-0e02b2c3d479.
UUID und GUID bezeichnen in der Praxis meist dasselbe Format: GUID ist die gängige Bezeichnung in Microsoft-Dokumentationen und APIs, UUID der allgemeinere Standardbegriff. Dieser Online-UUID-/GUID-Generator erzeugt Werte im Browser, die Sie sofort in Code, Datenbanken, Testdaten oder Konfigurationen verwenden können.
Wählen Sie eine UUID-Version, legen Sie eine Anzahl von 1 bis 100 fest und klicken Sie auf „Generieren“. Im Ergebnisbereich steht ein Wert pro Zeile; mit „Kopieren“ übernehmen Sie die gesamte Liste. Standardmäßig ist UUID v4 gewählt, die übliche Wahl für eine neue zufällige Kennung.
Sie können die Darstellung ohne erneutes Generieren ändern: Bindestriche ein- oder ausblenden, Großbuchstaben nutzen, geschweifte Klammern setzen oder das Präfix urn:uuid: hinzufügen. So passt das Format zu API, Programmiersprache, Registry oder Datenbank.
Zufallswerte entstehen lokal über die Web Crypto API des Browsers. UUIDs, Namen, Namensräume und Ergebnisse werden nicht an einen Server gesendet.
UUID v4 ist zufällig und für die meisten Anwendungen die beste Wahl. UUID v7 enthält einen Unix-Zeitstempel und ist für eine ungefähre Sortierung nach Erstellungszeit vorgesehen. UUID v1 ist zeitbasiert; dieser Generator verwendet dafür einen zufälligen Knotenwert statt der MAC-Adresse Ihres Geräts.
UUID v3 und UUID v5 sind namensbasiert. Geben Sie einen Namen ein und wählen Sie DNS, URL, OID, X.500 oder eine eigene UUID als Namensraum. Gleicher Name und Namensraum ergeben immer denselben Wert: v3 nutzt MD5, v5 SHA-1. Diese Versionen eignen sich für stabile Kennungen aus bekannten Eingaben, nicht für neue Zufalls-UUIDs.
Die nil UUID (00000000-0000-0000-0000-000000000000) und die max UUID (nur f) sind Sonderwerte des Standards. Sie dienen als Markierungen oder Grenzwerte, nicht als normale eindeutige Kennungen.
Erstellen Sie starke Zufallspasswörter und einprägsame Diceware-Passphrasen direkt im Browser.
Zufallszeichenfolgen lokal im Browser erstellen.